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Natur schützen


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Waldentwicklung im Nationalpark Harz

Mit gezielten Eingriffen zur Wildnis von morgen

Bevor im Harz Menschen lebten, war hier Urwald. In den tieferen Bereichen des Harzes wuchsen überwiegend Buchen. Weiter oben wuchsen Fichten. Junge und alte Bäume standen nebeneinander.


Als im Harz Erz entdeckt wurde, haben die Menschen den Wald verändert. Sie nutzten das Holz für den Ausbau der Bergwerke und als Brennstoff. Danach pflanzten sie fast nur Fichten. Fichten wachsen schneller als Buchen. Man kann das Holz schneller nutzen. Deshalb wachsen heute auch in den tieferen Bereichen Fichten. Dort gehören eigentlich Buchen hin.


Seit es den Nationalpark Harz gibt, wachsen  die Bäume ungestört. Wo der Mensch den Wald verändert hat, helfen wir dem Wald. Das nennen wir Waldentwicklung. Wir pflanzen zum Beispiel Buchen. So kann der Wald wieder zu einem wilden Wald werden.

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