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Tag des Nationalen Naturerbes - Naturschätze erleben

Sonntag, 11.06.2017  10:00 / 14:30

10 Uhr: Wanderung vom Grünen Band durch die Waldwildnis zum Nationalparkhaus Ilsetal (leider schon ausgebucht)
14:30 Uhr: Eröffnung der Fotoausstellung „Spektakuläres und Alltägliches“
2012 Hektar des Nationalparks Harz haben zugleich des Status eines „Nationalen Naturerbes“. Diesen nordöstlichen Teil des Nationalparks entlang der Grenze zwischen den Bundesländern Niedersachsen und Sachsen-Anhalt möchten wir Ihnen anlässlich des Tages des Nationalen Naturerbes im Rahmen einer Exkursion vorstellen. Der Weg der um 10 Uhr beginnenden Wanderung führt durch urige Buchenwälder und sich zum Naturwald entwickelnde Fichtenbestände. Nationalpark-Mitarbeiter berichten über die Geschichte dieses ehemaligen Grenzlandes und seines Waldes.
Bitte beachten Sie: Leider ist die Wanderung aufgrund von begrenzter Teilnahmezahl schon ausgebucht.
Im Anschluss findet um 14:30 Uhr die Eröffnung der Ausstellung „Spektakuläres und Alltägliches“ fotografiert von Mitgliedern der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (Regionalgruppe Sachsen / Sachsen-Anhalt) im Nationalparkhaus Ilsetal statt. Aus Anlass des Tages des Nationalen Naturerbes wird Frau Ministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert die Ausstellung eröffnen.
Die Fotografen haben sich bei ihren Streifzügen durch die Natur Sachsens und Sachsen-Anhalts beeindruckenden Landschaften und vielfältigen Kostbarkeiten der Fauna und Flora, aber auch den „alltäglichen Begegnungen am Wegesrand“ mit aufmerk- und einfühlsamem, manchmal direktem oder künstlerischem Blick gewidmet.

Rubrik: Events und Kultur
Veranstaltungsort: 38871 Ilsenburg
Treffpunkt: Nationalparkhaus Ilsetal
Treffpunkt Koordinaten: 51.85545, 10.672209
Veranstalter: Nationalpark Harz
Download: Veranstaltung herunterladen (ics-Datei)

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Die grün gekennzeichneten Linien zeigen das Wegenetz des Nationalparks Harz. Offizielle Wanderwege sind im Gelände ausgeschildert. Bitte wandern Sie nur auf ausgeschilderten Wegen. Im Nationalpark gilt ein Wege-Gebot, damit die Natur auch Ruhezonen hat.