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Nationalpark Harz für Zuhause

Komm mit uns in die Wildnis

Lust auf Wildnis? In unseren kurzen Filmen bringen wir den Nationalpark Harz auch nach Hause.

Hier geht Sebastian vom Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus der Frage nach, was so ein Nationalpark eigentlich ist und warum Wildnis etwas ganz besonderes ist.

In diesem Teil erklärt Sebastian vom Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus warum das viele Totholz im Nationalpark Harz eine echte Schatzkammer der Natur ist.

Diesmal findet Sebastian vom Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus auffällige Tierspuren und erklärt, was es damit auf sich hat und welches Tier dahinter steckt.

Hier klärt Sebastian vom Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus einen Mythos auf. Warum ist das Wasser in den Harzer Bächen oft so orange-braun?

Diesmal stellt Sebastian vom Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus kleine geheime Bewohner des Abbegrabens und vieler weiterer Gewässer im Harz vor - die gut getarnten Köcherfliegenlarven.

Mehrere Millionen Gäste besuchen den Nationalpark Harz jedes Jahr. Deshalb braucht es einige Spielregeln. Welche das sind, erklärt Sebastian vom Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus im nächsten Film. Wenn sich alle daran halten, bleiben die Lebewesen des Waldes gut geschützt und wir können die sagenumwobene Bergwildnis auch Zukunft genießen. Die Regeln zum Nachlesen gibt es hier.

In diesem Teil unserer Nationalpark-für-Zuhause-Reihe zeigt Sebastian vom Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus einige Spuren der Vergangenheit, an denen viele sonst achtlos vorübergehen. Warum wächst an dieser Stelle im Wald eigentlich bis heute kaum etwas und warum ist die Erde tiefschwarz? Die Auflösung gibt es im Video.

 

In diesem Teil unserer Nationalpark-für-Zuhause-Reihe erklärt Sebastian vom Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus warum die Moore im Nationalpark Harz etwas ganz Besonderes und ein echtes Stück Wildnis sind. Sie sind mehr als 6000 Jahre alt - hättet ihr das gewußt? Mehr dazu im Video.

In diesem Video nimmt euch Nationalpark-Mitarbeiter und Outdoor-Fotograf Thomas Schwerdt mit zu einer der beliebtesten Fotolocations im Nationalpark Harz - den Oderteich. Hier kann man den Waldwandel zur Wildnis prima entdecken und fotografisch festhalten. Aber seht selbst! Vielleicht startet ihr ja auch mal auf Fototour mit Thomas - mehr Infos gibt es auf seiner Webseite http://www.nationalpark-fototouren.de. Noch mehr Angebote unserer Nationalpark-Partner gibt es übrigens auf https://www.nationalpark-harz-partner.de.

In diesem Teil unserer Nationalpark-für-Zuhause-Reihe erklärt Sebastian Berbalk vom Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus den Unterschied zwischen Hoch und Niedermooren und warum im Großen Torfhausmoor ganz besondere Spezialisten zuhause sind.

In diesem Teil unserer Nationalpark-für-Zuhause-Reihe haben wir etwas ganz Besonderes für euch. Unsere Nationalpark-Rangerin Stefanie Pfefferli hat Haareis entdeckt. Es bildet sich nur bei ganz bestimmten Witterungsbedingungen im Buchenwald. Wie es entsteht, stellt sie euch in diesem Video vor. 

In dieser Frühlingsfolge unserer Nationalpark-für-Zuhause-Reihe erklärt Nationalpark-Rangerin Stefanie Pfefferli, wie sich zwei beliebte Frühblüher - das Schneeglöckchen und den Märzenbecher - ganz einfach unterscheiden lassen.

In diesem Teil unserer Nationalpark-für-Zuhause-Reihe nimmt euch Nationalpark-Rangerin Stefanie Pfefferli mit in den Frühlingswald und stellt die Pestwurz - einen weiteren Frühblüher - genauer vor.

In diesem Teil unserer Nationalpark-für-Zuhause-Reihe nimmt euch Nationalpark-Rangerin Steffi erneut mit in den nun schon üppig grünen Frühlingslaubwald und stellt den kleinen, aber stimmgewaltigen Waldlaubsänger genauer vor.

In diesem Teil unserer Nationalpark-für-Zuhause-Reihe erklärt euch Nationalpark-Rangerin Steffi, warum der Wald im Nationalpark Harz in verschiedenen Höhenlagen unterschiedlich aussieht, wie der Nationalpark in den letzten Jahren mit über 5,2 Millionen gepflanzten jungen Laubbäumen die Rückkehr der früher heimischen Laubwälder unterstützt und welchen Nutzen die aktuell vielerorts sichtbaren stehenden und liegenden abgestorbenen Altfichten für die nächste Waldgeneration haben. Nationalpark-Revierförster Klaus-Dieter Schultze nimmt euch mit in einen Bereich, in dem vor ein paar Jahren junge Buchen gepflanzt wurden und zeigt, wie diese Starthilfe die Natur auf dem Weg zur neuen Wildnis unterstützt. Im Jahr 2021 ist übrigens die Pflanzung von weiteren 600.000 jungen Laubbäumchen geplant. Unterstützen können Sie  diese Hilfe zur Selbsthilfe für die Natur beispielsweise mit der Teilnahme am Großen Baum-Schenken von Radio Brocken. Wir danken allen, die schon mitgemacht haben oder es noch planen! Und jetzt viel Spaß bei unserem Video.