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Datum: 20.03.2020

Reparatur des Luchsgeheges geht voran

Regionale Firma setzt Zäune instand

Es gibt sie noch, die guten Nachrichten in schwierigen Zeiten. Nachdem der Sturm „Sabine" das Luchsgehege durch umstürzende Bäume zerstört hat, beginnen nun die Aufräumungs- und Instandsetzungsmaßnahmen. Im ersten Schritt wurden gefährdende Bäume entfernt bzw. eingekürzt, um bei weiteren Stürmen das Risiko zu minimieren, so Sabine Bauling, Fachbereichsleiterin Wald im Nationalpark Harz.

Seit einigen Tagen ist die Firma Giessel aus Goslar-Jerstedt dabei, die Zäune zu reparieren. Begonnen wurde am kleineren Gatter, damit dort die Tiere auch bald wieder für die Besucher sichtbar sind.

Im Februar 2020 hatten zwei durch Orkan Sabine umgeworfene alte Buchen Zäune beider Gehegeteile zerstört. Ein Gehegetier - der 15 jährige Tamino - wurde dabei getötet. Drei weitere Luchse waren entlaufen und konnten nach wenigen Tagen wieder eingefangen werden.


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