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Datum: 05.09.2016

Nationalpark Harz um einen Anziehungspunkt reicher

Neue „Wasserstation“ am Natur-Erlebniszentrum HohneHof im Nationalpark Harz

Unter dem Motto „Wasser ist Leben und Wasser lebt“ hat der Nationalpark Harz am Natur-Erlebniszentrum HohneHof einen kinder- und behindertengerechten Zugang zum Gewässer geschaffen. Hier können künftig junge Naturforscher und auch Menschen mit Beeinträchtigungen die Lebenswelt des Bachs erkunden. Dazu wurde der Zugang zum Gewässer neu und barrierearm gestaltet.

Die Idee dazu gab es schon lange, aber erst die Projektarbeit von Sarah Müller, die im Nationalpark Harz ein Freiwilliges Ökologisches Jahr absolviert, machte die Umsetzung möglich. Im Rahmen der meist einjährigen Tätigkeit im Nationalpark kann jede FÖJ-Kraft an eigenständigen Projekten arbeiten, die sie mit ihrer Einsatzstelle und dem Nationalpark abspricht. Das können Forschungsprojekte sein, aber wie in diesem Fall auch Ideen zur Verbesserung der Bildungsarbeit.
 
Unterstützung erhielt Sarah Müller von Natalie Kracht, der zweiten FÖJ-Kraft, der Chefin des Hohne-Hofs Irmtraud Theel und den Rangern des Natur-Erlebniszentrums. Die Bauausführung übernahmen die Mitarbeiter der Lebenshilfe Wernigerode gGmbH.

Mit der neuen „Wasserstation“ ist der Nationalpark Harz um einen Anziehungspunkt reicher. Alle Beteiligten hoffen, dass die „Wasserstation“ zukünftig von vielen jungen Forschern und auch Behinderten genutzt wird, um die interessante Wasserlebewelt des Baches zu erkunden.


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