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Der Brocken im Nationalpark Harz

Sie möchten wissen, warum die Fichten am Brocken kaum höher als 5 Meter werden, wann die Brockenbahn das erste Mal den Berggipfel erreichte oder wann der Nationalpark gegründet wurde? Dann sollte diese Broschüre Sie während Ihres Aufenthalts auf dem höchsten Berg Norddeutschlands begleiten.

Selbst wenn Sie sich einen der 306 Nebeltage im Jahr ausgesucht haben, bietet Ihnen der ca. 1,6 Kilometer lange Rundwanderweg viel Sehenswertes. An klaren, trockenen Tagen beträgt die maximale Sichtweite immerhin 230 Kilometer.

Fortlaufende Zahlen (im Gelände weiße Ziffern auf dunklem Schild) leiten Sie entlang des Wanderweges und durch dieses Heft. Sprechen Sie uns an, wenn Sie mehr über den Nationalpark Harz und den Brocken wissen möchten. Sie treffen uns auf der Brockenkuppe oder auf Wanderwegen dorthin.

Natürlich können Sie sich auch unseren geführten Wanderungen über den Brocken anschließen (Uhrzeiten siehe Führungen auf dem Brocken).

Ihre Nationalpark-Ranger


1. Ausblicke ins Harzvorland

Von der Tafel 1 aus erkennen Sie nicht nur den direkt vor Ihnen gelegenen Renneckenberg, den Hohnekamm und den Jägerkopf, sondern auch Wernigerode mit dem Schloss (13 Kilometer) und Halberstadt (32 Kilometer).

Bei genauem Hinschauen werden Sie feststellen, dass das Harzvorland, aber auch der Harz, durch intensive industrielle, landwirtschaftliche bzw. forstliche Nutzung geprägt sind. Im Nationalpark Harz, in dessen Zentrum Sie sich befinden, sind dagegen Gebiete unter Schutz gestellt, die vom Menschen bisher wenig beeinflusst wurden. Geordnete, gleich hohe Baumkronen in geometrischen Flächen zeigen Ihnen allerdings, wo naturnahe Wälder lange vor der Ausweisung des Nationalparks zum Zweck forstwirtschaftlicher Nutzung in Fichtenforste umgewandelt wurden. Ursprüngliche Natur konnte sich dort erhalten, wo es dem wirtschaftenden Menschen zu unwegsam war.


2. Brockenbahn

Bereits 1899 fuhr die Brockenbahn von Drei Annen Hohne über Schierke auf den Brocken. Sie überwindet auf der 16 Kilometer langen Strecke einen Höhenunterschied von 588 Metern. Ab 1961 erreichten nur noch Versorgungszüge der DDR-Grenztruppen den Gipfel.

Seit 1991 rollen wieder Dampflokomotiven im Ausflugsverkehr zum Brocken. Damit konnte die Bahn in das Konzept der Besucherlenkung zum Brocken durch den Nationalpark Harz integriert werden. Da die Gleisstrecke durch einige der empfindlichsten Nationalpark-Bereiche führt, ist die Nationalparkverwaltung um eine enge Zusammenarbeit mit der Brockenbahn für einen umweltschonenden Betrieb bemüht. Nur durch gemeinsames Handeln kann möglicher Schaden von den Naturschätzen abgewendet werden.


3. Brockengarten

1890 gründete Prof. Dr. Albert Peter, seinerzeit Direktor des Botanischen Gartens der Georg August-Universität Göttingen, den Schau- und Versuchsgarten auf dem Brocken. Bis 1949 war die Göttinger Universität für den Garten verantwortlich, danach die Martin Luther-Universität Halle-Wittenberg, schließlich nach 1990 der Nationalpark.

Der Brockengarten erfüllte stets Naturschutz- und Forschungsaufgaben, diente gleichzeitig Lehrzwecken und wurde für die Brockenbesucher zugänglich gemacht. Entsprechend dieser Aufgaben wurde der Garten in Schau- und Versuchsflächen gegliedert.

Der Schauteil des Gartens ist vom Rundwanderweg aus nicht einzusehen. Sie sind daher herzlich zu einer Gartenführung eingeladen. (Uhrzeiten siehe Führungen auf dem Brocken). Im Brockengarten werden Ihnen u.a. Pflanzen aus den Hochgebirgsregionen der Welt vorgestellt.

Von Tafel 2 aus sehen Sie den naturbelassenen Versuchsteil. Hier finden Untersuchungen zur Renaturierung der Brockenkuppe statt.

Die Pracht des heutigen Brockengartens ist nur durch eine intensive fachliche Betreuung möglich. Seit Bestehen des Brockengartens gab es mehrere Perioden, in denen der Garten gar nicht oder nur sehr unregelmäßig gepflegt werden konnte. Dies hatte zur Folge, dass 1990 bei Aufnahme der Arbeiten durch den Nationalpark von 1.400 ehemals angepflanzten Arten nur noch 97 nachgewiesen werden konnten. Heute können die Gartenbesucher über 1.800 Pflanzenarten aus den Hochgebirgsregionen der Welt bestaunen.


4. Teufelskanzel und Hexenaltar

Inspiriert von den Eindrücken seiner ersten Brockenbesteigung im Winter 1777 verfasste Johann Wolfgang Goethe im „Faust“ die Walpurgisszene. In der Walpurgisnacht, der Nacht zum 1. Mai, treffen sich der Überlieferung nach die Hexen auf dem „Blocksberg“ an der Teufelskanzel und dem Hexenaltar, um mit ihren Besen in wildem Treiben den letzten Schnee vom Brocken zu fegen. Ende des vorigen Jahrhunderts wurde dieses Ereignis zu einer Art Volksfest. Im Jahre 1896 feierte die Bad Harzburger Walpurgisnacht-Gesellschaft erstmals auf dem Brocken. Ab 1901 wurden Sonderzüge eingesetzt. 

Heute wird die Walpurgisnacht in den Gemeinden am Nationalpark wie z.B. Ilsenburg, Bad Harzburg, Schierke, Sankt Andreasberg, Braunlage und Elend gefeiert. Die Felsen aus Granit, vor denen Sie stehen, mit den empfindlichen, in Jahrzehnten gewachsenen Flechten bleiben jedoch von tanzenden Hexen unbehelligt.

Bei klarer Sicht haben Sie von der Tafel 4 einen guten Ausblick. Sie sehen den Wurmberg mit seiner auffälligen Skisprungschanze.


5. Zwergstrauchheide

Oberhalb der natürlichen Waldgrenze existieren auf der Brockenkuppe noch Reste der ehemals großflächiger vorhandenen Zwergstrauchheide. Die Ausbildung eines geschlossenen Waldes nach der letzten Eiszeit wurde hier durch flachgründige, nährstoffarme Böden, raues Klima und vor allem durch den Wind verhindert – Voraussetzungen für das natürliche Auftreten dieser Heidegesellschaft. Pflanzenarten wie die Brockenanemone, das Brocken- und das Alpen-Habichtskraut haben hier ihre Heimstätte. Das Vorkommen dieser lichtbedürftigen Arten ist ein Hinweis auf die Waldfreiheit der Brockenkuppe seit dem Ende der letzten Eiszeit vor ca. 10.000 Jahren.

Die vorhandenen Heideflächen wurden im Lauf der Zeit stark durch menschliche Nutzung auf der Kuppe beeinflusst. Beweidung und Tourismus haben seit Jahrhunderten die Ausbreitung von Zwergsträuchern wie der Besenheide, der Heidel- und der Preiselbeere gefördert. Obwohl im Zuge der großflächigen Renaturierung die Zahl der möglichen Standorte für Brockenanemone und Brockenhabichtskraut (beide kommen deutschlandweit nur hier vor) zugenommen hat, sind diese in ihrem Bestand stark gefährdet. War es früher das Pflücken der „Brockensträuße“, so begünstigen heute die im Niederschlag enthaltenen Nährstoffe (z.B. 60 kg Stickstoff pro Hektar und Jahr auf der Brockenkuppe) die Ausbreitung von konkurrenzstarken Gräsern wie der Rasenschmiele und dem Wolligen Reitgras, die der natürlichen Heidevegetation ihren Platz streitig machen.


6. Nationalpark Harz - Sagenumwobene Bergwildnis

Den Begriff „Nationalpark“ verbinden wir mit exotischen Tieren und gewaltigen Regenwäldern in Afrika oder Amerika. Und tatsächlich stammt die Nationalpark-Idee aus Amerika, wo 1872 der Yellowstone-Nationalpark wegen seiner Naturschönheiten als erster seiner Art unter Schutz gestellt wurde. Seitdem sind weltweit über 2000 kostbare Naturlandschaften mit diesem höchsten Prädikat geschützt worden. Der sachsen-anhaltische Nationalpark Hochharz mit dem Brocken bekam 1990 den Nationalpark-Status auf ca. 60 Quadratkilometer. Beim Blick von der Tafel 6 nach Westen erkennen Sie die Fernsehtürme von Torfhaus. Hier kam 1994 mit ca. 158 Quadratkilometer der niedersächsische Nationalpark Harz hinzu. Nach einer Erweiterung des Nationalparks Hochharz auf 89 Quadratkilometer im Jahr 2001 und der Fusion beider Parke 2006 werden heute ca. 247 Quadratkilometer als Nationalpark Harz geschützt.

Zahlreiche seltene Tier- und Pflanzenarten leben in den Bergfichten-, Buchen- und Laubmischwäldern, Mooren, Bergbächen, Felsen und der Zwergstrauchheide des Nationalparks. Die empfindlichsten und ursprünglichsten Lebensräume sind in der Naturdynamikzone geschützt. Hier finden keine Eingriffe mehr statt. In der Naturentwicklungszone werden Wälder, die einmal zum Zweck der Forstwirtschaft gepflanzt wurden, durch Beimischung von Laubbäumen und Auflockerung wieder zu einem naturnahen Wald entwickelt. Diese menschlichen Aktivitäten werden noch einige Jahrzehnte andauern. Die Brockenkuppe selbst befindet sich in der Nutzungszone des Nationalparks.

Ziel des Nationalparks Harz ist es, auf mindestens 75 % der Nationalparkfläche gemäß des Mottos „Natur Natur sein lassen“ menschliche Eingriffe einzustellen.


7. Natürliche Waldgrenze

Der geschlossene Fichtenwald hat auf dem Brocken seine natürliche Grenze bei ca. 1.100 Meter ü. NHN. Diese Waldgrenze ist nicht höhenbedingt, sondern hat ihre Ursachen vielmehr in den besonderen klimatischen Verhältnissen auf dem höchsten Harzberg. Unter den hier wirkenden Faktoren ist es vor allem der Wind, der das Entstehen eines geschlossenen Waldes auf der Brockenkuppe verhindert und so Platz macht für die Zwergstrauchheiden.

Der Brocken als windreichster Ort Deutschlands (am 24.11.1984 wurde eine Windgeschwindigkeit von 263 Stundenkilometer gemessen) ist die einzige natürlich waldfreie Erhebung der deutschen Mittelgebirge. Die klimatischen Verhältnisse (3,1 °C Jahresdurchschnittstemperatur, jährlich ca. 1.800 Millimeter Niederschlag und 306 Nebeltage) und die ökologischen Bedingungen in 1.141 Meter Höhe auf dem Brocken sind vergleichbar mit denen bei ca. 2.000 Meter ü. NHN in den Alpen. Die Begründung hierfür liegt in der herausgehobenen, nördlichen Lage des Harzes. Das Gebirge steht wie ein unüberwindbares Hindernis in der norddeutschen Tiefebene. Es ist daher stets den Winden und Stürmen ausgesetzt, die überwiegend aus westlicher Richtung feuchte Luftmassen herantransportieren.


8. Hirtenstieg / Heinrich Heine-Weg

Von Norden kommend erreicht der Hirtenstieg (gleichzeitig Verlauf des Harzer Grenzweges entlang des Grünen Bandes) den Brocken. Er ist neben der Brockenstraße und dem Eckerlochstieg von Südosten und dem Goetheweg von Westen der einzige Zugang für Wanderer zur Brockenkuppe. Auf 3,4 Kilometern folgt er dem teilweise mit Betonplatten befestigten ehemaligen Kolonnenweg zur Rangerstation Scharfenstein, die als täglich geöffnete Rasthütte ein beliebtes Wanderziel darstellt.

Der Dichter Heinrich Heine erwanderte am 20. September 1824 von Harzburg kommend den Brocken. Der Abstieg erfolgte nach Ilsenburg im Norden. Ihm zu Ehren trägt der Hirtenstieg, auf dem möglicherweise früher die Hirten ihr Vieh zur Weide auf den Brocken trieben, heute auch den Namen Heinrich Heine-Weg. Der Aufstieg von Ilsenburg auf den Brocken gilt als der schönste.

Seine Eindrücke beim Aufstieg von Westen her verarbeitete Heine in seiner „Harzreise“: „Je höher man den Berg hinaufsteigt, desto kürzer, zwergenhafter werden die Tannen, sie scheinen immer mehr und mehr zusammenzuschrumpfen, bis nur Heidelbeer- und Rotbeersträucher und Bergkräuter übrigbleiben. Da wird es auch schon fühlbar kälter. ... Es ist ein äußerst erschöpfender Weg, und ich war froh, als ich endlich das langersehnte Brockenhaus zu Gesicht bekam.“

Das neue Brockenhaus können Sie besuchen, wenn Sie an der Tafel 9 die Treppe zum Eingang erklimmen. Dort erwartet Sie eine moderne Ausstellung zu den Themen Geopark, Hexen, deutsche Geschichte, berühmte Brockenbesucher und Natur im Nationalpark. Außerdem haben dort eine Tonbildschau und eine Cafeteria für Sie geöffnet.


9. Blockfeld

Granit verwittert in Form der so genannten Wollsackverwitterung. Die dabei entstandenen Klippen zerfallen zu Blockfeldern und sind überall im Hochharz, insbesondere auch hier am Brocken, zu finden. Sie beherbergen viele seltene Flechten, Bärlappe und Moose. Deshalb dürfen sie nicht betreten werden.

Die Blockfelder sind als „Nationaler Geotop“ innerhalb des nationalen GeoParks „Harz.Braunschweiger Land.Ostfalen“ ausgezeichnet.


10. Moor

Moore sind sehr empfindliche Lebensräume, in denen zahlreiche Spezialisten des Tier- und Pflanzenreiches zu Hause sind. Kleinflächige Hangmoore, wie an diesem Standort, sind mosaikartig im Bergfichtenwald des Brockens verteilt. Hangmoore sind meist junge, immer an Hängen liegende Moore, die von relativ nährstoffarmem, saurem Bodenwasser durchströmt werden. Wasserstauende Bodenschichten in geringer Tiefe (hier der Granit) und große Niederschlagsmengen sind die Voraussetzungen für ihr Entstehen.

Besonders auffällig sind im Sommer die weißen Fruchtstände des Schmalblättrigen Wollgrases. Nur bei genauem Hinsehen erkennt man dagegen Moosbeere, Rauschbeere, Rosmarinheide und Krähenbeere, die in trockeneren Bereichen wie z.B. den Rändern der Hangmoore vorkommen. Besonders schwer ist der Rundblättrige Sonnentau zu entdecken, der sich zwischen Torfmoosen versteckt. In intakten Mooren sind Torfmoose, die ein großes Wasserspeichervermögen besitzen, die Hauptpflanzenarten. Von ihnen gibt es im Harz ca. 25 verschiedene Arten.

Im Nationalpark wachsen die Moore auch heute noch. Zu ihrem Schutz ist es besonders wichtig, sich nur auf den ausgeschilderten Wanderwegen zu bewegen.


11. Bebauung des Brockens

Die bewegte Geschichte des Brockens spiegelt sich nicht zuletzt in seiner Bebauung wider. Lange Zeit war das 1736 errichtete Wolkenhäuschen die einzige Zufluchtsstätte für müde Wanderer. Im Jahre 1800 wurde das erste Wirtshaus auf dem Gipfel in Betrieb genommen, womit die Tradition der Brockenwirte ihren Anfang nahm. Im gleichen Jahr wurde ein Aussichtsturm errichtet. Nach der schrittweisen Umwandlung des Wirtshauses zum Brockenhotel wurde dieses 1945 bei einem amerikanischen Luftangriff völlig zerstört. Neben dem 1890 gegründeten Brockengarten beherbergt der Brocken die älteste deutsche Bergwetterstation (1895) und einen der ersten Fernsehtürme Deutschlands (1938).

Der Anteil der bebauten Fläche nahm bis 1990 kontinuierlich zu. So wuchs die versiegelte Fläche von 120 Quadratmetern im Jahre 1800 auf 53.000 Quadratmeter an. Zur Bebauung zählten auch die 3,60 Meter hohe Betonmauer rings um die Brockenkuppe und nicht zuletzt die Kalkschotterbeläge von Wegen und Kasernenflächen, von denen 1990 ca. 20.000 Tonnen entfernt wurden. Mit Gründung des Nationalparks und dessen Programm zur Renaturierung der Brockenkuppe wurde die bebaute Fläche auf ca. 10.000 Quadratmeter verringert. Brockenmauer und Militärbaracken wurden entfernt. Hier hat die Brocken-Flora Einzug gehalten.

Auf dem höchsten Punkt des Berges finden Sie die „Brockenuhr“, einen aus 48 bronzenen Wegweisern bestehenden Ring von 30 Meter Durchmesser um eine Klippe aus sechs Granitfindlingen. Die heute neben Wetterwarte und Telekom-Anlage vorhandenen Gebäude sind zum Nutzen der Besucher eingerichtet: Der Brockenbahnhof, der Touristensaal des Brockenwirtes und das Brockenhaus laden zum Verweilen ein.


Brockenhaus

Im Brockenhaus auf dem Gipfel des höchsten Harzberges erwartet Sie eine moderne und umfangreiche Ausstellung. Eine Reise durch die Magie und die Vielfalt der Berges wird Sie verzaubern.


Öffnungszeiten:

täglich von 9.30 - 17.00 Uhr

Eintrittspreise: 

Erwachsene 4,00 € (Ermäßigungen für Kinder, Rentner, Gruppen und Familien)

Sie haben eine HarzCard? Dann haben Sie im Brockenhaus freien Eintritt.

Kontakt:

Tel. 039455 50005, brockenhaus@t-online.de, www.nationalpark-brockenhaus.de


Impressum

Nationalpark Harz, Lindenallee 35, 38855 Wernigerode

Tel. 0 39 43 / 55 02 - 0, Fax 0 39 43 / 55 02 - 37

poststelle@nationalpark-harz.de

Text: Dr. G. Karste, F. Steingaß

3. Auflage, 2010



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